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Zwischen humanitären Krisen und medizinischen Notfällen | Alle Meldungen

Jordanien, Syrien

„Man ist so nah und doch so fern, weil man die Menschen nicht erreichen kann“

Seit Ende Juni ist die Grenze zwischen Syrien und Jordanien geschlossen.
In Kilelema Reception center in Tanzania

Tansania

Noch immer fliehen wöchentlich Tausend Burunder ins Nachbarland

Als die Spannungen in Burundi im vergangen Jahr vor den Wahlen zunahmen, stockten wir unsere Hilfe massiv auf. Noch immer sind wir eine der wenigen internationalen Organisationen, die in der burundischen Hauptstadt Bujumbura Verletzte und medizinische Notfälle versorgen.

Kongo (Demokratische Republik)

Gelbfieber-Impfkampagne für mehr als 10 Millionen Menschen

Zurzeit mobilisieren wir hunderte Arbeitskräfte, um die kongolesischen Behörden bei einer weitreichenden Kampagne gegen Gelbfieber zu unterstützen, bei der in den nächsten Tagen 10,5 Millionen Menschen geimpft werden sollen. Wir organisieren die Arbeit von 100 Teams.

Jemen

Mindestens 19 Tote und 24 Verletzte nach Luftangriff auf Krankenhaus in Abs

Im Nordwesten des Jemen wurde am Nachmittag des 15. August (15:45 lokaler Zeit) ein von Ärzte ohne Grenzen unterstütztes Krankenhaus bei einem Luftangriff getroffen.
Natalie Thurtle

Jordanien, Syrien

Zehntausenden Syrern an der Grenze wird medizinische Hilfe vorenthalten

Seit drei Monaten sitzen mehr als 75.000 vertriebene Syrer ohne jegliche medizinische Hilfe an der geschlossenen Grenze zu Jordanien fest.

Balkan, Serbien

Ungarn muss Gewalt gegen Migranten beenden

Seit der Schließung der Grenzen auf der Balkanroute im März beobachten die Teams von MSF in Serbien, dass die verbliebenen Flüchtlinge und Migranten zunehmend Opfer von Gewalt werden.

Syrien

Die eingeschlossene Bevölkerung von Aleppo ringt ums Überleben

In den vergangenen drei Wochen haben sich die Kämpfe in Aleppo deutlich verschärft. Die Bevölkerung der Stadt, die ohnehin schon lange leidet, ist nun mit noch größerer Zerstörung konfrontiert.

Ukraine

"Wir fühlen uns hier verloren und haben große Angst."

Auch mehr als zwei Jahre nach Ausbruch des Ukrainekonflikts sind im Gebiet um die Frontlinie Tausende Menschen völlig auf sich allein gestellt. Die Auseinandersetzungen forderten seit Mai 2014 mehr als 9.300 Todesopfer und rund 21.500 Verletzte (laut der UN-Mission zur Überwachung der Menschenrechte in der Ukraine, HRMMMU).

Fragen und Antworten zur Entscheidung auf EU-Gelder zu verzichten

Auf die Entscheidung von MSF, die EU-Finanzierung zu stoppen.

Ärzte ohne Grenzen nimmt kein Geld mehr von EU und Mitgliedstaaten

Aus Protest gegen die Abschottungspolitik der Europäischen Union wird Ärzte ohne Grenzen keine Gelder mehr bei der EU und ihren Mitgliedstaaten beantragen.

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